Das Interesse an Immobilien-Zweitmarktfonds ist groß. Denn durch den Erwerb „gebrauchter“ Fondsanteile können auch im angespannten Marktumfeld für Immobilien immer noch günstige Zugänge zu attraktiven und renditestarken Gewerbeimmobilien genutzt werden. „Der Zweitmarkt ist eine intelligente Investitionsmöglichkeit in Zeiten hochvolatiler Börsen, niedriger Zinsen und hoher Immobilienpreise im Erstmarkt“, erklärt Patrick Brinker, Geschäftsführer der HTB-Gruppe, die sich auf Immobilien-Zweitmarktfonds spezialisiert hat. Insofern war bereits die Nachfrage nach dem Vorgängerangebot hoch. Die in Bremen ansässige Gesellschaft konnte für ihr Beteiligungsangebot HTB 6. Immobilien Fonds bis Ende 2015 mit rund 23 Millionen Euro sogar deutlich mehr Kapital bei den Anlegern einwerben, als geplant. Nach erfolgreicher Platzierung dieses Angebots startet die HTB-Gruppe gleich mit einem Nachfolgeprodukt ins neue Jahr.

Neuerungen im Konzept sollen Vorteile für Anleger bringen
Allerdings wurden für den aktuell erhältlichen AIF „HTB 7. Immobilien Portfolio“ einige Änderungen am Konzept vorgenommen. „Über ein aktives Asset Management statt einer klassischen Buy-and-Hold-Strategie nutzen wir die sich daraus ergebenden Chancen, um größtmögliche Wertschöpfung zu betreiben“, erläutert Brinker die Neuerungen. Neben den Rückflüssen durch Veräußerung der Zielfonds-Objekte bestehe zudem die Möglichkeit, Anteile mit Kursgewinnen wieder an den Markt zu geben. Dadurch kalkuliere das Fondsmanagement mit höheren laufenden Ausschüttungen als bisher: Ab dem Jahr 2020 sollen die jährlichen prognostizierten Ausschüttungen demnach bei über zehn Prozent liegen. Für die Jahre 2018 bis 2019 würden laut Prognose jährlich fünf bis sechs Prozent anvisiert. Bei Verkauf der verbleibenden Fondsanteile zum Laufzeitende sollen dann zusätzlich knapp 80 Prozent des investierten Kapitals zurückgeführt werden. Die Vorteile liegen nach Ansicht der Gesellschaft auf der Hand: Kürzere Kapitalbindung durch vorzeitige Rückflüsse und die Möglichkeit, auf sich verändernde Marktbedingungen zu reagieren.

Das Beteiligungsangebot 7. HTB Immobilien Portfolio ist wieder sehr breit über eine Vielzahl von Objekten bzw. Zielfonds, Standorten und Mietern sowie Mietvertragslaufzeiten diversifiziert. Vorgesehen ist eine Laufzeit von zehn Jahren ab Vollinvestition. Angestrebt wird ein Fondsvolumen von 15 bis 25 Millionen Euro, das zu 100 Prozent aus Eigenkapital bestehen soll. Geplant ist zudem, dass der HTB 7. Immobilien-Portfoliofonds zum Teil in ein bereits bestehendes Portfolio investiert. Die Mindestzeichnungssumme liegt bei 5.000 Euro.

2015 war für HTB-Gruppe ein erfolgreiches Jahr
Mit dem vergangenen Jahr ist man bei HTB mehr als zufrieden: 2015 erzielte das Unternehmen eines der besten Ergebnisse seiner Firmengeschichte. Wie die Gesellschaft mitteilt, konnten für die emittierten AIF insgesamt mehr als 35 Millionen Euro Eigenkapital eingeworben werden. Zu diesem Ergebnis hätten die Immobilien-Zweitmarktfonds HTB 6. Immobilien Portfolio sowie der innerhalb weniger Monate platzierte Immobilienfonds SHP Nr. 4 „Alte Spinnerei Bayreuth“ beigetragen. Die HTB-Fonds haben nach Angaben des Anbieters im letzten Jahr Ausschüttungen zwischen fünf und neun Prozent für die Anleger erwirtschaftet und lagen damit im bzw. sogar über Plan.

HTB ist seit 2002 als Emissionshaus und als Asset-Manager aktiv und verfügt mit fast 3.000 bewerteten Fonds über eine der umfangreichsten Bewertungsdatenbanken für Immobilien und Schiffe in Deutschland. Mit mehr als 20 platzierten Fonds gilt HTB als einer der Marktführer im Bereich Zweitmarktbeteiligungen. Im Jahr 2014 erhielt die HTB-Gruppe die Zulassung als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) gemäß Kapitalanlagengesetzbuch und ist seither neben der Emission eigener Publikums-AIF auch als Service KVG für externe Anbieter tätig.

Weitere Informationen zum Nischensegment "Immobilien-Zweitmarktfonds" erhalten Sie im Video-Interview mit Patrick Brinker, Geschäftsführer der HTB-Gruppe:

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