Service-Telefon täglich von 8 bis 22 Uhr:   030 2757764-00

Suche: WKN/ISIN, Beteiligungen, Gesellschaften

In Sachwerte investieren Friedrich und Weik: "Die Krise wurde in die Zukunft verschoben"

Hundert-, Zweihundert-, und Fünfhundert-Scheine. Foto: © Jürgen Fälchle / fotoliaEs ist besser, Bargeld im Tresor zu lagern, als es auf dem Konto anzusparen.

Die Euro-Skeptiker Marc Friedrich und Matthias Weik gehen davon aus, dass eine neue Krise bevorsteht. Ein möglicher Schutz gegen so eine Katastrophe? In Sachwerte wie Gold oder Diamanten investieren, etwa mit dem Friedrich & Weik Wertefonds.


Die Aktienkurse in Europa steigen seit der Finanzkrise kontinuierlich und auch die Unternehmensgewinne, die Konsumentwicklung und das Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone entwickeln sich langsam, aber kontinuierlich nach oben. Doch an den grundlegenden Problemen habe sich nur wenig geändert, wenn es nach Buchautor und Fondsinitiator Marc Friedrich geht: „Es besteht keine Aussicht auf Besserung, so der Euro-Skeptiker im Interview mit FondsDISCOUNT.de. „Es bröckelt an allen Ecken und Enden. Die Krise 2008 wurde nicht gelöst sondern lediglich mit viel Geld in die Zukunft verschoben. Bezahlt hat die Zeche der Steuerzahler und der Sparer. Wir Sparer werden aufgrund eines unverantwortlichen Notenbankexperiments tagtäglich schleichend enteignet. In Südeuropa sind wir momentan Zeuge der größten Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit. Im Währungskorsett des Euros werden die Länder Südeuropas niemals gesunden.“

„Spätestens in fünf Jahren wird das Notenbankexperiment Euro Geschichte sein“, sagt Matthias Weik, der zusammen mit Friedrich den Bestseller „Der größte Raub der Geschichte“ verfasste, das erfolgreichste Wirtschaftsbuch im Jahr 2013. Zu gravierend seien die Missstände und Fehlkonstruktionen, zu krass die Zerstörungskraft im Zinskorsett der EZB für die Länder. „Sollte keine radikale Kehrtwende bei den politischen Eliten innerhalb der EU stattfinden, ist diese zum Scheitern verurteilt.“

Die Politik habe nicht genug unternommen. Lediglich die EZB sei aktiv geworden und versuche, eine Krise, welche aufgrund von zu niedrigen Zinsen billigem Geld entstanden ist, mit historisch niedrigen Zinsen und unendlich viel billigem Geld zu lösen.

Gibt es also gar keinen Schutz? – Doch, den gibt es: „In Zeiten von Währungs- und Finanzkrisen bieten Sachwerte den bestmöglichen Schutz“, erklärt Weik. Zusammen mit Mark Friedrich hat er deshalb im Januar den Friedrich & Weik Wertefonds (ISIN: DE000A2AQ952) aufgelegt, der erste offene Investmentfonds mit physisch hinterlegten Sachwerten.
lien, Wald, Ackerland, Diamanten und echtes Bargeld, das sich in Tresoren befindet. Mit dem Wertefonds richten sich Weik und Friedrich an die breite Bevölkerung: „Von der Hausfrau über Azubis bis hin zum Angestellten, Unternehmer, Privatier und Rentner. Erstmalig können wirklich alle Menschen breit gestreut in seit Generationen bewährte Sachwerte investieren“, so Weik. Die Idee dahinter: Sachwerte haben sich in wirtschaftlich turbulenten Zeiten immer besser entwickelt als Papierwerte.

Die Euro-Skeptiker warnen Anleger jedoch davor, zu hohe Erwartungen an die Rendite zu erheben: In Zeiten von Schuldenorgien, Niedrigzinsen und immer schneller aufeinander folgenden Investment-Blasen solle die Rendite guten Gewissens an die zweite Stelle gesetzt werden. Oberste Priorität habe die Vermögenssicherung. „Wer auf der Suche nach Renditen deutlich über dem aktuellen Marktniveau ist und ein kurzfristiges Investment sucht gehört daher nicht zur Zielgruppe des Friedrich & Weik Wertefonds“, so Weik. Marc Friedrich ergänzt: „Wir wollen Marathon laufen und nicht Kurzstrecke! Sachwerte sichern unser Erspartes und sind seit Jahrhunderten bewährte Wertspeicher. Sie können niemals wertlos werden. Aber auch die Preise von Sachwerten schwanken – selbst wenn sie langfristig weit weniger volatil sind als reine Papierwerte. Aus diesem Grund sollte sich der Anlagehorizont über mindestens fünf Jahre erstrecken.“

Tipp: Achten Sie beim Fondskauf auf Gebühren! Der Friedrich & Weik Wertefonds (ISIN: DE000A2AQ952) ist über FondsDISCOUNT.de ohne den branchenüblichen Ausgabeaufschlag erhältlich.

Fonds kaufen

Die beiden Ökonomen, Querdenker, Redner und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich schrieben 2012 gemeinsam den Bestseller “Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013. In ihrem zweiten Buch, „Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“, haben sie u.a. die EZB Leitzinssenkung und Minuszinsen für die Banken, die Absenkung des Garantiezinses bei den Lebensversicherungen sowie den Ausgang der EU-Wahl richtig prognostiziert.

Das vollständige Interview mit den Bestseller-Autoren finden Sie hier:
Marc Friedrich und Matthias Weik: 'Wir alle sind Zeugen, wie Euro und EU scheitern'

Mehr Infos zum Fonds gibt es hier:
Start des ersten physisch hinterlegten Sachwertefonds


Buchaktion: Anleger, die im Aktionszeitraum bis zum 31. Mai 2017 mit einem Kaufbetrag von mindestens 5.000 Euro in den Friedrich & Weik Wertefonds investieren, erhalten jeweils ein Hardcover-Buch des Bestsellers „Der Crash ist die Lösung“ von Marc Friedrich und Matthias Weik geschenkt.


28.05.2017,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Produkte zu diesem Thema

Friedrich & Weik Wertefonds R von HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH

Alle Anlagen an Wertpapierbörsen sind mit Risiken verbunden:

  • Die Wertentwicklung eines Fonds wird maßgeblich von der Wertentwicklung der Anlagewerte bestimmt. Daraus ergibt sich das Risiko von finanziellen Verlusten wenn sich Marktpreise von bestimmten Werten ändern.
  • Das Risiko des Fondsmanagements besteht darin, dass der Fondsmanager Entscheidungen trifft, die eventuell nicht den Zielvorstellungen der Anleger entsprechen, oder die dazu führen, dass sich der Fonds negativ entwickelt.
  • Von den angelegten Beträgen gehen Kosten für die Fondsverwaltung usw. ab. Das kann dazu führen, dass sich Fonds im Vergleich zur direkten Anlage, z.B. in Aktien, nicht proportional entwickeln.
  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Wer Ranglisten und Statistiken als Entscheidungsgrundlage für eine bestimmte Fondsanlage nutzen will, sollte auf die Voraussetzungen achten, unter denen derartige Rang- und Bestenlisten erstellt wurden.
  • Je nach Fondsart, Ausrichtung und Fondskonstruktion ergeben sich spezielle Risiken für den Anleger, z.B. Verluste durch Währungsschwankungen. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

Ähnliche Artikel finden

» » » » In Sachwerte investieren - Friedrich und Weik: "Die Krise wurde in die Zukunft verschoben"

Suchbegriffe, die Leser mit diesem Thema verbinden


Mehr aus dem Bereich Mischfonds

Neues vom IP White Fonds Neues vom IP White Fonds - Volatilität? – Fehlanzeige! Erleben wir die Ruhe vor dem Sturm? Die Schwankungen aus dem Jahr 2016 sind scheinbar glatt gebügelt. Der IP White Fonds erreichte mit seiner erfolgreichen Absicherungsstrategie sogar eine mehr...

Aktiv gegen Altersarmut Aktiv gegen Altersarmut - BVI empfiehlt Riester-Sparpläne für Alleinerziehende Altersarmut betrifft vor allem alleinerziehende Frauen. Jedes Elternteil, das in Elternzeit geht oder länger in Teilzeit arbeitet, sollte so früh wie möglich mit dem Aufbau der Altersvorsorge mehr...

VV-Fonds mit Top-Rating VV-Fonds mit Top-Rating - Sigavest glänzt mit niedriger Volatilität Der Sigavest Vermögensverwaltungsfonds UI erhält eine Top-Bewertung von Asset Standard. Das Besondere an dem Fonds: Im Vergleich mit seiner Peer-Group glänzt Sigavest mit der niedrigsten mehr...

Unser Newsletter

... informiert Sie über aktuelle Kapitalanlagen & Marktentwicklungen
social media