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ASG Versum nutzt das positive Umfeld


ASG-SolarInvest-Anleihe finanziert die weitere Expansion




Erneuerbare Energien befinden sich in Deutschland aber auch weltweit auf dem Vormarsch. Wurden im Jahr 2000 in Deutschland gerade einmal 36,2 Terawattstunden Strom nachhaltig erzeugt, waren es nach Angaben des Umweltbundesamtes 2023 bereits 267,8 Terawattstunden. Damit deckten sie laut Bundesnetzagentur bereits 56 Prozent des jährlichen Bruttostromverbrauchs.


Noch größer ist jedoch das Zukunftspotenzial. So soll die Bruttostromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland bis zum Jahr 2030 um mehr als das Doppelte auf 600 Terawattstunden pro Jahr steigen. 



Quelle und Copyright: Umweltbundesamt


Aber selbst bei Erreichen dieses Ziels ist das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft, da der Strombedarf für neue Technologien wie grünen Wasserstoff weiter steigt.


Dabei spielt Sonnenenergie im Stromerzeugungsmix eine besondere Rolle. Allein im Zeitraum 2010 bis 2023 ist die hieraus erzeugte Leistung von 12,0 auf 61,1 Milliarden Kilowattstunden gestiegen. Photovoltaik-Anlagen sind einfach installierbar und stoßen innerhalb der Bevölkerung auf wenig Widerstand. Darüber hinaus steht zum weiteren Ausbau weiterhin ein großes, ungenutztes Flächenpotenzial zur Verfügung.


ASG Versum nutzt das positive Umfeld


Ein Unternehmen, das diesen Trend erkannt hat und von ihm profitiert, ist die ASG Versum AG aus Köthen (Sachsen-Anhalt). Sie dient als Holding für die darunter angeordneten Tochtergesellschaften ASG Anhalt Solar GmbH und ASG SolarInvest GmbH. Dabei fungiert die ASG SolarInvest GmbH als Holding für die Betreibergesellschaften der einzelnen Solarparks. Das Vorgängerunternehmen ASG Engineering plant und installiert bereits seit 2007 Photovoltaik-Anlagen. Es dient heute als Kooperationspartner für die Bereiche Anlagenplanung, -errichtung, technische Betriebsführung und Digitalisierung. So deckt ASG die gesamte Wertschöpfungskette der Solarparkentwicklung von der Projektentwicklung, -finanzierung, -realisierung bis hin zur Betriebsführung aus einer Hand ab. Zwar sind derzeit ausschließlich Photovoltaik-Anlagen in der Verwirklichung, aber ASG schließt für die Zukunft auch Windenergie-Investitionen nicht aus.


Aufgrund der aktuell deutlich verbesserten politischen Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien und der hohen Ausbauziele setzt ASG Versum nun auf eine verstärkte Expansion. Hat das Unternehmen bisher 100 Megawatt (MW) realisiert und vier Solarparks in Betrieb genommen, soll sich der Ausbau zukünftig deutlich beschleunigen. So befinden sich derzeit bereits 2.438 MW in der Entwicklung.


Dazu der Finanzvorstand der ASG Versum AG und Geschäftsführer der ASG SolarInvest GmbH, Christof Schmieg: „Unsere Pipeline umfasst derzeit 20 Projekte in verschiedenen Entwicklungsphasen. Bei 15 Projekten mit einer geplanten installierten Kapazität von ca. 524 MW ist die Flächensicherung schon abgeschlossen, und beim ersten Projekt planen wir im zweiten Halbjahr 2024 den Baustart. Bis 2033 möchten wir rund vier Gigawatt im Betrieb haben und einen umfassenden Eigenbestand aufbauen.“ 


Lesetipp: ASG Versum und ASG SolarInvest - Ein regional verwurzelter Partner für erneuerbare Energieprojekte


Das Unternehmen möchte aber nicht nur Solarparks realisieren, sondern sie anschließend auch selbst betreiben und mit ihnen kontinuierlich den Gewinn steigern. „Ein umfassender Eigenbestand dient dazu, eine breite und wachsende Basis an konstanten Cashflows zu schaffen“, so Christof Schmieg.  


Dabei verfolgt das ASG-Versum-Team nicht nur finanzielle Ziele, sondern möchte auch einen Beitrag für seine Heimatregion, Mitarbeiter und vor allem die Energiewende leisten. „Wir sind ein hoch motiviertes Team aus Technik- und Finanzierungsexperten, das sich voll und ganz einem einzigen Ziel verschrieben hat: der Energiewende“, so ASG auf seiner Firmenwebseite. „Unserer angestammten Region möchten wir bewusst treu bleiben, da wir dort großes Wachstumspotenzial sehen. Dieser Lokalkolorit erweist sich daher als großer Wettbewerbsvorteil und hilft uns enorm bei der Projektakquise“, ergänzt Christof Schmieg.


ASG-SolarInvest-Anleihe finanziert die weitere Expansion


Um das aktuell günstige Umfeld optimal für die weitere Expansion zu nutzen, hat ASG SolarInvest eine Unternehmensanleihe im Volumen von zehn Millionen Euro aufgelegt. Durch eine Streuung über eine Vielzahl von Projekten will ASG die Rück- und Zinszahlungen möglichst gut absichern. Da die Stückelung auf 1.000 Euro lautet, können Anleger ihre Investitionssumme individuell dem eigenen Risikoempfinden anpassen. Das Angebot steht ihnen noch bis zum 26. Oktober 2024 zur Zeichnung offen. Im Anschluss ist eine Laufzeit bis zum 15. Dezember 2028 vorgesehen, innerhalb der jeweils zum 15. Juni und 15. Dezember eines jeden Jahres Zinszahlungen erfolgen. Dabei liegt der Kupon bei 8,00 Prozent jährlich.  


Direkt zur ASG-SolarInvest-2023/2028-Anleihe



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