Service-Telefon täglich von 8 bis 22 Uhr:   030 2757764-00

Suche: WKN/ISIN, Beteiligungen, Gesellschaften

Ereignis, Performance, Sicherheit IP Black und IP White Pro ergänzen bewährte EPS-Strategie

Grafik mit Aktienkurs auf Zeitungspapier mit Euro-Münzen. Foto: © Eisenhans / fotoliaGroße Schwankungen sucht man beim IP White Fonds vergeblich.

Zwei neue Fondsstrategien vervollständigen das erfolgreiche EPS-Konzept des IP White. Der IP White Pro ist für defensive Anleger geeignet. Mit dem IP Black können chancenorientierte Investoren die sich am Aktienmarkt bietenden Möglichkeiten nutzen.


Egal ob China-Crash, Brexit oder Trump-Wahl: Der IP White IP White (ISIN: LU1144474043) hielt insbesondere in Krisenzeiten jeglichen Stress von Anlegern fern. Die Zielvorgaben von fünf bis acht Prozent p.a. bei einer Volatilität von maximal fünf Prozent haben Fondsmanager Lars Rosenfeld und Advisor Wais Samadzada mehr als erfüllt.

Der Fonds ist stets gegenüber größeren Marktschwankungen abgesichert, überwiegend mit Optionen und Futures auf den DAX und EuroStoxx50. Dieses Konzept reduziert Risiken, Volatilität und Drawdowns, was sich eindrucksvoll am Kurschart des Fonds ablesen lässt, dessen Aufwärtstrend im Vergleich zum DAX fast mit dem Lineal gezeichnet sein könnte (siehe Chart). In Zahlen ausgedrückt: Die Volatilität für die vergangenen zwölf Monate liegt bei nur 1,17 Prozent (FWW: 27.03.2017).

Die Aktienselektion beruht auf dem EPS-Konzept. EPS steht für Ereignis, Performance und Sicherheit. Die Hälfte aller Aktien im Fonds wird nach dem Kriterium der „Sicherheit“ ausgewählt und langfristig gehalten. Das sind vor allem Value-Titel. Dem Kriterium „Performance“ sind 35 Prozent der Aktien zu zurechnen. Hierzu zählen Aktien von Unternehmen die ein überdurchschnittliches Wachstum aufweisen. Diese Titel werden mittelfristig im Fonds gehalten. Nur bei 15 Prozent aller in Frage kommenden Aktien werden Opportunitäten in den Vordergrund gerückt, die infolge von bestimmten „Ereignissen“ ausgelöst werden und für den Fonds kurzfristig eine Performance liefern.

IP White im Vergleich zum DAX
(für größere Ansicht auf die Grafik klicken)

Die Verwaltungsgesellschaft Inter-Portfolio hat in Anlehnung an dieses Erfolgskonzept bereits im Dezember 2016 zwei weitere Fonds ins Rennen geschickt: Den defensiveren IP White Pro und den offensiveren IP Black. Die Fonds unterscheiden sich in der Aktien- und Absicherungsgewichtung der EPS-Faktoren und eignen sich daher für unterschiedliche Anlegertypen.

Das Fondsmanagement ist von seinem Investmentprozess überzeugt und auch bei den neuen Fonds mit eigenem Geld investiert. Die Anlagestrategie erfolgt nicht nur Top-Down – eine differenzierte Marktanalyse bestimmt die Asset-Allokation und die Höhe der Absicherung in den jeweiligen Fonds-Strategien. Die Titelauswahl folgt einer fundamentalen Unternehmensanalyse (Bottom-Up) und orientiert sich an Value-Prinzipien und der aktuellen Stimmung am Markt (Sentiment).

IP White Pro – Ein kalkulierbares Investment
Der IP White Pro (ISIN: LU1516376396) richtet sich mit seiner aktiven Sicherungsstrategie an Investoren, die an einem langfristigen und stetigen Vermögensaufbau interessiert sind und große Kursschwankungen vermeiden wollen. Die Aktienquote ist mit maximal 40 Prozent eher gering und die Absicherung hoch.

Der Fonds kann bis zu 100 Prozent am Rentenmarkt investiert sein, bei einer neutralen Gewichtung beträgt das Anleihensegment 60 bis 70 Prozent und die Cash-Quote zehn bis 25 Prozent (maximal 50 Prozent). Entsprechend konservativ gewählt ist das Performance-Ziel von drei bis fünf Prozent p.a., bei einer prognostizierten Volatilität von maximal vier Prozent jährlich.

Die Aktiengewichtung gemäß EPS-Konzept unterscheidet sich schon deutlich von der des IP White: Der IP White Pro hält 70 Prozent aller Aktien nach dem Kriterium Sicherheit, bei 20 Prozent steht die Performance im Vordergrund und nur zehn Prozent aller Aktien im Fonds werden aufgrund eines Ereignisses ins Portfolio aufgenommen.

IP Black – ein dynamisches Investment
Deutlich offensiver ist die Anlagestrategie des IP Black (ISIN: LU1516376719). Das Renditeziel liegt bei sieben bis zwölf Prozent p.a. bei einer Volatilität von maximal zwölf Prozent jährlich – also geringer als der Markt. Neben Europa und Deutschland kann der IP Black auch in Nordamerika und anderen entwickelten Märkten investieren.

Bis zu 100 Prozent des Fondsvolumens kann am Aktienmarkt angelegt werden. Auch im IP Black erfolgt die Aktienselektion nach dem EPS-Konzept. Mit 50 Prozent liegt der Schwerpunkt auf Wachstumstiteln („Performance“), wohingegen 30 Prozent der Aktien der Kategorie „Sicherheit“ und 20 Prozent chancenreichen Aktien, die sich aus außergewöhnlichen Ereignissen ergeben, zuzurechnen sind. Das gibt renditeorientierten Anlegern die Möglichkeit, von steigenden Aktienmärkten zu profitieren.

Weitere Informationen zu den Fonds IP White, IP White Pro und IP Black erhalten Sie in unserem Newsbereich auf FondsDISCOUNT.de. Wie immer sind alle Fonds über uns ohne Ausgabeaufschlag erhältlich.
18.04.2017,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.de oder rufen uns unter der Service-Nummer 030 2757764-00 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Produkte zu diesem Thema

IP White T von INTER-PORTFOLIO Verwaltungsgesellschaft S.A.
IP White-Pro A von INTER-PORTFOLIO Verwaltungsgesellschaft S.A.
IP Black A von INTER-PORTFOLIO Verwaltungsgesellschaft S.A.

Alle Anlagen an Wertpapierbörsen sind mit Risiken verbunden:

  • Die Wertentwicklung eines Fonds wird maßgeblich von der Wertentwicklung der Anlagewerte bestimmt. Daraus ergibt sich das Risiko von finanziellen Verlusten wenn sich Marktpreise von bestimmten Werten ändern.
  • Das Risiko des Fondsmanagements besteht darin, dass der Fondsmanager Entscheidungen trifft, die eventuell nicht den Zielvorstellungen der Anleger entsprechen, oder die dazu führen, dass sich der Fonds negativ entwickelt.
  • Von den angelegten Beträgen gehen Kosten für die Fondsverwaltung usw. ab. Das kann dazu führen, dass sich Fonds im Vergleich zur direkten Anlage, z.B. in Aktien, nicht proportional entwickeln.
  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Wer Ranglisten und Statistiken als Entscheidungsgrundlage für eine bestimmte Fondsanlage nutzen will, sollte auf die Voraussetzungen achten, unter denen derartige Rang- und Bestenlisten erstellt wurden.
  • Je nach Fondsart, Ausrichtung und Fondskonstruktion ergeben sich spezielle Risiken für den Anleger, z.B. Verluste durch Währungsschwankungen. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

Ähnliche Artikel finden

» » » » Ereignis, Performance, Sicherheit - IP Black und IP White Pro ergänzen bewährte EPS-Strategie

Suchbegriffe, die Leser mit diesem Thema verbinden


Mehr aus dem Bereich Mischfonds

AllianceBernstein-Interview AllianceBernstein-Interview - Investoren kehren zurück in die Schwellenländer Im Interview mit Morgan Harting, Lead Portfolio Manager Multi-Asset Income Strategies bei AllianceBernstein, erfuhren wir vom Manager des Emerging Markets Multi-Asset Portfolios, welche Regionen gerade im mehr...

Keep it simple Keep it simple - Der Multi-Strategy-Ansatz von Aviva Investors Bei Aviva kann jeder Mitarbeiter Investment-Ideen vortragen. Auf dem Fund Forum International in Berlin bekamen wir die Gelegenheit, mit Nick Samouilhan über diese Strategie des Londoner Investmenthauses mehr...

Börsen auf Allzeithoch  Börsen auf Allzeithoch - Einsteigen, investiert bleiben oder Investitionsgrad senken? Erfolg und Misserfolg einer Vermögensanlage an den Aktienmärkten hängen stark davon ab, die Stimmung an den Märkten richtig einzuschätzen. Fondsmanager Martin Garske erklärt das mehr...

Unser Newsletter

... informiert Sie über aktuelle Kapitalanlagen & Marktentwicklungen
social media